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2018 erwartet Sie...

Musik ist die Aufhebung aller Räumlichkeit.

(Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

Editorial

Liebe Freunde der Musiktage,

nun sind wir schon mitten drin, in den 32. Niedersächsischen Musiktagen!

In diesem Newsletter möchten wir deshalb gemeinsam mit Ihnen auf das Eröffnungswochenende in Wolfsburg, Wolfsburg-Fallersleben und Gifhorn zurückblicken – und uns für die vielen positiven Rückmeldungen bedanken! Zudem geben wir einen kleinen Ausblick auf ausgewählte Konzerte, die Sie in den kommenden Wochen noch erwarten werden. Wir freuen uns schon auf Sie!

Ihr Team der Niedersächsischen Musiktage

Niedersächsische Musiktage eröffnen Beziehungen
 
In bekannten Konzerthäusern und Theatern, aber gerade auch an ungewöhnlichen Orten zu spielen, ist ein besonderes Erkennungsmerkmal der Niedersächsischen Musiktage, das sich auch zu Beginn des Eröffnungswochenendes wieder bestätigte: Im stillgelegten Hallenbad – Kultur am Schachtweg nahmen am Samstagnachmittag „Die Schurken“ das Publikum mit auf eine Zeitreise ins Paris der 1920er Jahre. Im umfunktionierten Nichtschwimmerbecken begeisterten sie mit einem humorvollen Programm in ausgelassener Stimmung. „Nicht enden wollender, tosender Beifall machte eine schwungvolle Zugabe unumgänglich“, schreibt die Wolfsburger Allgemeine.

Am Abend folgte das große Eröffnungskonzert im Scharoun Theater Wolfsburg mit einem Filmkonzert, das die synergetische Beziehung zweier Künstler unter die Lupe nahm: dem italienische Regisseur Federico Fellini und dem Filmmusikkomponisten Nino Rota. Collagenartig startete das Konzert „La Dolce Vita – Fellinis Universum“ mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, begleitet von der Pantomimin Hannah Senft. Bekannte Melodien der Filmmusik Nino Rotas zu „La Strada“ oder „Achteinhalb“ sowie der Moderator und Sprecher Manfred Callsen führten das Publikum durch einen abwechslungsreichen Abend. Zur Verbindung zwischen Hannah Senfts Pantomime und „Gelsominas Lied“ stellte die Braunschweiger Zeitung fest: „leise, voller Melancholie, im Wissen von der Verzweiflung und der Schönheit des Lebens, da zündet der Funke eines echten Kunstwerks“.

Im traditionellen Gottesdienst des Eröffnungswochendes vereinten sich am Sonntagmorgen der Slam-Poet Bas Böttcher, der Pastor Andreas Salefsky, ein Posaunenquartett und Orgelmusik mit Gebeten und Psalmen, Werken von Joseph Haydn und Evard Grieg und wortakrobatischem Poetry-Slam zu einem stimmigen Programm. In dessen Fokus ein Dichter, dessen Beziehung zu diesem Ort so eng war, dass er sich namentlich zu ihm bekannte: Hoffmann von Fallersleben. In einer Führung durch das Hoffmann-von-Fallersleben-Museum bekamen Besucher am Sonntagmittag die Möglichkeit, das zeithistorische Wirken des bekannten Dichters genauer zu ergründen.


Im traditionellen Gottesdienst des Eröffnungswochendes vereinten sich am Sonntagmorgen der Slam-Poet Bas Böttcher, der Pastor Andreas Salefsky, ein Posaunenquartett und Orgelmusik mit Gebeten und Psalmen, Werken von Joseph Haydn und Evard Grieg und wortakrobatischem Poetry-Slam zu einem stimmigen Programm. In dessen Fokus ein Dichter, dessen Beziehung zu diesem Ort so eng war, dass er sich namentlich zu ihm bekannte: Hoffmann von Fallersleben. In einer Führung durch das Hoffmann-von-Fallersleben-Museum bekamen Besucher am Sonntagmittag die Möglichkeit, das zeithistorische Wirken des bekannten Dichters genauer zu ergründen.
 
„Akrobatische Darbietungen und musikalische Highlights begeistern“ titelte die Aller-Zeitung zum „Lustwandeln im Schlosspark mit Musik und Akrobatik“, wo Musiker der Kreismusikschule Gifhorn und zwei Artisten-Duos an die Zeit der höfischen Feste erinnerten. Die unterhaltsamen und musikalisch überzeugenden Saxophonistinnen von sistergold beendeten mit großer Show das Wandelkonzert – und schlossen somit das beziehungsreiche Eröffnungswochende. 






Weitere Bilder zu den Veranstaltungen finden Sie unter: www.musiktage.de/de/fotos-und-videos

Fotos: Helge Krückeberg

Was Sie noch erwartet? 

Wir haben für Sie eine Auswahl an Konzerten zusammengestellt. Entdecken Sie...

... Großer Bogen vom Barock zum Jazz: NDR Bigband


Im PS.SPEICHER Einbeck am 09.09.: Ein Programm mit Barock, arrangiert für Bigband, gleichzeitig auch ein klingendes Selbstportrait dieses vielseitigen Orchesters.



www.musiktage.de/de/konzerte/konzert/882

Foto: Sibylle Zettler

... In Good Company


In Lamspringe am 15.09.: Ein Wandelkonzert mit geistlicher Vokalmusik in Vollendung mit den legendären King’s Singers in der Klosterkirche und barocke Unterhaltungsmusik keltischen Ursprungs mit Dorothee Oberlinger und ihrem Ensemble im alten Schaafstall.


www.musiktage.de/de/konzerte/konzert/886

Foto: Marco Borggreve

... Beziehungslos: Bartleby


In Hannover am 15.09. und Lüneburg am 16.09.: Ein inszeniertes Konzert mit dem Mädchenchor Hannover, dem Schauspieler Markus John und dem Ensemble Schwerpunkt, mit Fokus auf die Erzählung „Bartleby der Schreiber“ des „Moby Dick“ Autoren Herman Melville.

www.musiktage.de/de/konzerte/konzert/889 (Hannover) www.musiktage.de/de/konzerte/konzert/881 (Lüneburg)

Foto: Christian Spielmann

... Gipfeltreffen


In Achim am 17.9.: Der Pianist Igor Levit musiziert mit der NDR Radiophilharmonie unter der Leitung von Andrew Manze – zwei Künstlerpersönlichkeiten, die inzwischen eine langjährige Beziehung verbindet. Gespielt werden Beethoven und Mozart im Cato Bontjes van Beek-Gymnasium Achim.

www.musiktage.de/de/konzerte/konzert/873

Foto: NDR (c), N. Lund

Entdecken Sie eine Vielzahl an weiteren Konzerte in ganz Niedersachsen unter: www.musiktage.de/de/konzerte

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