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Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.

- Kurt Marti

Liebe Freundinnen und Freunde der Niedersächsischen Musiktage, 

zum Thema „Mut“ bringen wir viele hochkarätige Künstler ins Land. Wir haben Konzerte mit leicht zugänglicher und unterhaltsamer Kunst und ebenso bedeutungsschwere Programme mit hohen Ansprüchen entwickelt. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: eine hohe Qualität und eine starke energetische Ladung.

Gerade zu explosiv entfesselt sich diese Energie in den Konzerten des Marcin Wasilewski Trios, das mit einem Wechsel aus fein gesponnenen Harmonien und treibendem Groove die Dramaturgie des Jazz gekonnt einzusetzen weiß. Wir freuen uns Ihnen das Ausnahme-Trio in diesem Newsletter genauer vorstellen zu können und wünschen schöne Ostertage!  

Ihr
Anselm Cybinski
Festivalintendant

Das Marcin Wasilewski Trio
„Es gibt Galaxien an Piano Trios im heutigen Jazz-Universum, aber wenige leuchten so hell wie das Marcin Wasilewski Trio“, schreibt Garry Booth vom BBC Music Magazine, „diese Band ist für mich das beste Jazz Piano Trio, das die Welt derzeit zu bieten hat“, sagt Peter Jones von den London Jazz News, als „packend und fesselnd“ beschreibt das Jazzthetik Magazin die Musik des Trios, „perfekt aufeinander abgestimmt“, meint Georg Waßmuth vom Südwestrundfunk.
Foto: Bartek Barczyk, ECM Records
Seit bereits 25 Jahren besteht das polnische Trio aus den Musikern Marcin Wasilewski (Piano), Slawemir Kurkiewicz (Bass) und Michał Miskiewicz (Schlagzeug), ein für vergleichbare Formationen im Jazz ungewöhnlich langer Zeitraum. Entsprechend feinfühlig und aufeinander abgestimmt ist ihr musikalisches Zusammenspiel, das seit Jahren von internationaler Kritik höchste Anerkennung erfährt und ein weltweites Publikum begeistert.
Die drei Musiker sind erst Mitte vierzig, können sich aber längst künstlerisch mit den erfahrensten Meistern des Jazz messen. Ihr Repertoire reicht von Eigenkompositionen über bekannte Standards bis hin zu originellen Adaptionen populärer Pop-Nummern von Björk, Prince oder The Police.  

Überzeugen Sie sich selbst von der hohen Qualität und dem vitalen Jazz des Ausnahme-Trios beim Musiktage-Konzert im Rahmen des Eröffnungswochenendes am Samstag, den 31.08., im Pumpwerk in Wilhelmshaven. 

Weitere Infos und Tickets unter: musiktage.de/de/konzert

Kulturtipp

Mittagskonzert 246
16. April 2019


Mit Maximilian Hornung (Violoncello) und Herbert Schuch (Klavier):
Sonaten für Violoncello und Klavier von Beethoven und Prokofjew


Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und einer außergewöhnlichen musikalischen Reife erobert Maximilian Hornung die internationalen Konzertpodien. Der junge Cellist wurde mit nur 23 Jahren erster Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (bis 2013) und kann eine für sein Alter erstaunlich umfangreiche und vielfältige Diskografie vorweisen. Sein Kammermusikpartner in diesem Mittagskonzert ist der in Temeschburg (Rumänien) geborene Pianist Herbert Schuch. Internationales Aufsehen erregte er erstmals 2004/2005, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe in Folge gewann. In jüngster Zeit erfährt Schuch in besonderer Weise Prägung durch die Arbeit mit Alfred Brendel.

Das Mittagskonzert findet am 16. April im Sparkassenverband Niedersachsen am Schiffgraben 6-8 in Hannover um 13.00 Uhr statt.
Tickets unter: Tickets Mittagskonzert 246
Foto: Marco Borggreve
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