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Header. Musiktage Rituale

Liebe Freundinnen und Freunde der Niedersächsischen Musiktage,

am vergangenen Wochenende endeten die 34. Niedersächsischen Musiktage mit allen Klavierkonzerten Ludwig van Beethovens – aufgeführt in insgesamt drei Konzerten, die laut der Rezension in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zu „einem in jeder Hinsicht beglückenden Erlebnis wurden und den mittlerweile außerordentlichen Qualitätsanspruch der Musiktage unterstrichen.“

Die Eröffnung hatten wir
am 28. August in Papenburg im Emsland gefeiert, anschließend waren wir fünf Wochen lang an mehr als 40 Orten mit rund 60 Konzerten im ganzen Bundesland präsent. Wir hatten hochkarätige Ensembles, Künstlerinnen und Künstler im Programm; darunter Roomful of Teeth aus den USA und das Danish String Quartet; außerdem Solistinnen und Solisten wie Arthur und Lucas Jussen und Veronika Eberle. Intendant Anselm Cybinski hat erneut auch junge Musikerinnen und Musiker ins Festivalprogramm aufgenommen, in diesem Jahr beispielsweise das ensemble reflektor und die junge norddeutsche philharmonie. Weitere Höhepunkte waren  u.a. die Uraufführung des Werkes „Imaginarium sacralis“ von Florian Weber, das Konzert „Akkorde, die duften“, das Alte Musik und Jazz-Improvisation mit Parfüm kombinierte oder das Zusammentreffen von Max Mutzke und Marialy Pacheco als Soul-Duett. 

Die Reihe „Festivals aufm Platz“ war in diesem Jahr zum ersten Mal ein fester Bestandteil des Programms.
2020 unter dem Eindruck der Corona-Pandemie als Kooperation zwischen Niedersächsischen Musiktagen und Literaturfest Niedersachsen aus der Taufe gehoben, wird „Festivals aufm Platz“ auch in Zukunft integraler Bestandteil der beiden Festivals bleiben.

Anselm Cybinski, Intendant der Niedersächsischen Musiktage zieht ein positives Resümee: „Alle Vorhaben, auch die der internationalen Formationen, konnten ohne Zwischenfälle stattfinden – eine organisatorische Leistung unseres Teams, die mich sehr stolz macht. Besonders glücklich bin ich über die künstlerische Intensität der Konzerte, die meine eigenen Erwartungen fast immer übertroffen hat.“

Herzlichen Dank an Sie, unsere Besucher und Besucherinnen, für Ihre Bereitschaft, sich gemeinsam mit uns wieder auf Live-Konzerte einzulassen, und für Ihre vielen positiven Rückmeldungen. Allmählich ist sie ja auch wieder zu spüren, eine gewisse Normalität im Kulturleben – auch wenn sich der sonst übliche intensive Austausch und die festlich-lockere Atmosphäre im Umfeld der Konzerte aus gegebenem Anlass nicht immer so recht einstellen wollten. 

Umso mehr freuen wir uns auf die nächste Festival-Saison, bei der es hoffentlich mehr um Nähe denn um Distanz gehen wird: 
Die 35. Niedersächsischen Musiktage stehen dann vom 27. August bis 24. September 2022 unter der Überschrift „Nachbarn“.


Mit herzlichen Grüßen
Ihr Team der Niedersächsischen Musiktage

Ein Rückblick in Bildern
FESTIVAL-IMPRESSIONEN
Ethel Merhaut & Quartett (c) Helge Krückeberg
ensemble reflektor (c) Helge Krückeberg
junge norddeutsche philharmonie (c) Helge Krückeberg
Max Mutzke & Marialy Pacheco (c) Helge Krückeberg
Florian Weber (c) Helge Krückeberg
Duftkonzert mit Michel Godard (c) Helge Krückeberg
Alexander Lonquich & Münchener Kammerorchester (c) Helge Krückeberg
Aufm Platz (c) Jörg Zimmermann
NDR Landesfunkhaus (c) Martin Bargiel

Auf unserer Webseite haben wir eine Auswahl der schönsten Impressionen zusammengestellt:


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Porträt Anselm Cybinski (c) Helge Krückeberg
Podcast-Empfehlung
VARIATIONEN - ALLES WIRD ANDERS
Klavierpodcast mit Igor Levit und Anselm Cybinski

Es war der bis dahin erfolgreichste Klassik-Podcast im deutschsprachigen Raum. Mit „32 x Beethoven“ gelang Igor Levit und Anselm Cybinski, dem Intendanten der Niedersächsischen Musiktage, ein kleiner Coup. Nun folgt die zweite Staffel. Unter dem Titel „Alles wird anders“ widmet sich die Fortsetzung des Klavierpodcasts der Lieblingsform von Igor Levit: den Variationen - von Bachs Goldberg- über Beethovens Diabelli-Variationen bis in die Gegenwart. Am 5. Oktober geht es los!

Di, 5.10.2021 | 18:05 bis 20:00 Uhr | BR-KLASSIK



Bilder: Gong (Titel) © shutterstock, Simon Kletinitch | Ethel Merhaut & Quartett (c) Helge Krückeberg | ensemble reflektor (c) Helge Krückeberg | junge norddeutsche philharmonie (c) Helge Krückeberg | Max Mutzke & Marialy Pacheco (c) Helge Krückeberg | Florian Weber (c) Helge Krückeberg | Duftkonzert mit Michel Godard (c) Helge Krückeberg | Alexander Lonquich & Münchener Kammerorchester (c) Helge Krückeberg | Aufm Platz (c) Jörg Zimmermann | NDR Landesfunkhaus (c) Martin Bargiel | Porträt Anselm Cybinski (c) Helge Krückeberg

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